Aktuelle Diskussionen über den Umgang von Züchtern mit der erblichen Herzerkrankung - Plötzlicher Herztod beim Rhodesian Ridgeback.
Es besteht bisher noch keine Verpflichtung zur Durchführung des Gentests, was nicht bedeutet, dass er nicht durchgeführt werden sollte.
Züchter sind verantwortlich für das Wohl ihrer Hunde und deren Nachzucht, weil hier die Sorgfalt beginnt. Ein bloßes vermeiden des Tests, weil er in der Zuchtordnung der Vereine nicht vorgesehen ist, schützt nicht vor der Verantwortung dem Welpen Käufer gegenüber.
Der plötzliche Herztod bedeutet, das dramatische Ende eines Hundes, vor den Augen seines Besitzers. Selbst im Beisein eines Tierarztes kann der Hund nicht reanimiert werden. Dies ist eine sehr traumatische Erfahrung, und gilt es ausdrücklich zu vermeiden. Hunde können bis zu einem Alter von ca. 4 Jahren an dieser Krankheit sterben.
Besonders kritisch, im Zusammenhang mit dem Thema Qualzucht, ist die Tatsache, dass Züchter häufig das Testergebnis ihres Hundes kennen, dieses aber nachweislich und bewusst verschleiern, weil sie das Ausmaß kennen.
Durch die aktuellen Prüfungen, von Forschern und Vereinen, weil das Ausmaß der Erkrankung in der Population für das Thema QUALZUCHT, insbesondere in Deutschland von höchstem Interesse ist, setzt sich auch Ridgeback International für die Datensammlung ein, weil uns die Gesundheit der Rasse am Herzen liegt.
Sollten Fragen zu diesem Thema bestehen, helfen wir gerne weiter.
Wichtige Änderungen in unserer Datenbank – mehr Sicherheit und Kontrolle für dich
In den letzten Monaten haben wir intensiv daran gearbeitet, unsere Homepage und die Datenbank noch sicherer zu machen. Der Schutz deiner Daten und die Sicherheit unserer Plattform haben für uns höchste Priorität. Daher freuen wir uns, dir heute einige Neuerungen vorstellen zu können.
Ab sofort ist es möglich, genetische Auswertungen nur für den Hundebesitzer sichtbar zu machen. Das bedeutet: Du entscheidest, ob deine genetischen Daten (RIGEP, Dna Genotype, Genetische Fakten) für andere Mitglieder oder die Öffentlichkeit einsehbar sind. Standardmäßig sind sie nun so eingestellt, dass nur du als Besitzer Zugriff darauf hast. So kannst du sicher sein, dass sensible Informationen nicht in falsche Hände geraten. Wenn du deine Daten anderen zur Verfügung stellen möchtest, dann sende uns eine E-Mail an *ridgeback.welt@gmail.com***und nenne uns die Hunde um die es geht.
Deine Personendaten kannst du wie gewohnt über das Häkchen in der Datenbank ein- oder ausblenden. Das gilt für alle allgemeinen Kontaktinformationen, die nicht im Zusammenhang mit der Zucht stehen.
Bitte beachte jedoch folgende Besonderheit: Deckrüden und Zuchthündinnen werden auf einer öffentlichen Seite präsentiert. Das ist notwendig, damit andere Züchter und Interessenten Kontakt zu dir aufnehmen können. Dadurch bleiben deine Personendaten (z. B. Name, E-Mail-Adresse) zur Kontaktaufnahme für andere sichtbar. Wenn du das nicht möchtest, hast du die Möglichkeit, deine Hunde von dieser öffentlichen Liste entfernen zu lassen. Wir werden diese Hunde von unserer Liste entfernen. Melde dich dazu einfach bei unserem Support – wir kümmern uns umgehend darum.
Diese Änderungen dienen dem Schutz deiner Daten und der Sicherheit unserer Plattform. Wir setzen damit auch die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) konsequent um. Du behältst die Kontrolle über deine Informationen und entscheidest, was andere sehen dürfen.
Bei Fragen zu den neuen Einstellungen oder wenn du deine Hunde von der öffentlichen Liste entfernen lassen möchtest, stehen wir dir gerne zur Verfügung. Kontaktiere uns einfach per E-Mail oder über das Kontaktformular auf unserer Homepage.
Viele Grüße
Stephanie Müller/Ridgeback international
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ein kraftvoller, muskulöser Rüde mit einer imposanten Erscheinung, der den Rassestandard in Eleganz und Funktionalität verkörpert, gepaart mit einem ruhigen Wesen, Intelligenz und einer schnellen Auffassungsgabe.
Genetisch und röntgenologischen ist er gesund, Ergebnisse können in der Datenbank eingesehen werden.
E-Mail: bine@bist.de
Tel. 004917647044476
Hello everyone!
As a breeder and an enthusiast of Mrs. Stephanie Müller’s methodology here in Brazil, I would like to propose a technical discussion on the interaction between nutrition and genetics.
We know that Dermoid Sinus (DS) is a neural tube defect and that Mrs. Müller’s research has brilliantly mapped how Enhancers and Silencers on Chromosome 18 govern this process. We recognize the Ridge Gene Test 2.0 as the gold standard in this field. However, since genomics provides us with a highly refined statistical probability—rather than absolute phenotypic determinism—there is room to investigate modulating factors.
I would like to raise three points for discussion:
- Safety Margin: Even in bitches that show high genomic stability (homozygous for protective Enhancers), does it make technical sense to use folic acid as an additional 'safety net'? Or does the stability of these modifiers in such lineages make nutritional intervention irrelevant for this specific purpose?
- Ridge Expression vs. Silencers: Mrs. Müller’s paper presents the fascinating case of dogs that carry the Ridge gene (R/r) but are phenotypically ridgeless due to the action of silencers. If the visibility of the ridge depends on Enhancers overcoming Silencers, is there any evidence that folate support could aid in proper expression during embryogenesis?
- Epigenetic Modulation: In matings where genomic modeling indicates a higher probability of instability, could folic acid act as a modulator (methyl group donor) to help 'silence' potential failures, or is the mapped genetic load too dominant to be influenced by external factors?
I would love to hear the thoughts of Mrs. Stephanie and other breeders regarding B9 protocols.
Best regards from Brazil!
In der Ridgeback International-Datenbank wurde eine neue Berechnung für die drei signifikanten Immunregion Werte eingeführt, die als Hundeleukozyten-Antigen (DLA) auf Chromosom 12 bekannt sind. Diese Werte sind entscheidend für das Verständnis der genetischen Vielfalt innerhalb des Immunsystems eines Hundes. Der DLA ähnelt dem menschlichen Major Histocompatibility Complex (MHC) und spielt eine zentrale Rolle bei der Immunantwort, indem er Immunzellen fremde Moleküle präsentiert und effektiv das Vorhandensein potenzieller Krankheitserreger signalisiert. In diesem aktualisierten System werden die Werte als numerische Zahlen zugewiesen. Eine höhere DLA-Zahl weist auf eine größere genetische Vielfalt in dieser wichtigen Immunregion hin, was vorteilhaft ist, da es auf ein breiteres Potenzial hindeutet, verschiedene Krankheitserreger zu erkennen und darauf zu reagieren. Diese Vielfalt ist ein kritischer Faktor für die allgemeine Immunkompetenz eines Hundes und beeinflusst, wie effektiv er Infektionen und Krankheiten abwenden kann. Durch die Aufnahme dieser Berechnungen in die Datenbank können Züchter und Tierärzte die Gesundheits- und Zuchtstrategien für Ridgebacks besser bewerten und verwalten, um die Immunresilienz zukünftiger Generationen zu verbessern.
Es ist wichtig zu verstehen, dass hohe Werte bei beiden Eltern nicht automatisch bedeuten, dass die Nachkommen ebenfalls eine hohe genetische Vielfalt erben. Um vorhersagen zu können, wie die Nachkommen im Immunsystem ausgestattet sein werden, müssen beide Hunde einen R.I.GE.P. Test absolviert haben. Bitte bei Interesse Kontakt zu Stephanie Müller aufnehmen.
Ihr findet die neuen Auswertungen eurer Hunde in der Datenbank, im Profil eurer Hunde. Unter dem Reiter "Genetische Fakten" könnt ihr die Ergebnisse einsehen.
Why are some male breeding dogs evaluated by RI.GE.P classified as not evaluated for Early Onset Adult Deafness (EOAD)?
Are there differences between the evaluation of EBV and RI.G.E.P, or is it the same analysis?😃
Why do some male dogs evaluated by RI have a gCOI of 14% and zero genetic diversity, while others have an eCOI of 34% and a score of 4, indicating high genetic diversity?
Winter in southeastern Brazil can bring temperatures ranging from 8°C to 10°C. My mom loves buying clothes for these colder days, and pink was her color of choice last winter. I must admit, I hate wearing clothes, and as you can see, my leotard is all stitched up because as soon as I wake up, I make sure to take it off. But I do look good in pink, don’t I? 😃

